Nutzen Sie das Chancenbudget, um Schülerinnen und Schülern mit Langzeitabwesenheit Teilhabe zu ermöglichen. Der AV1 sichert den Anschluss an den Unterricht und die Klassengemeinschaft – nachhaltig und förderfähig.



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Schulische Langzeitabwesenheit ist längst kein Ausnahmefall mehr. Chronische Erkrankungen, psychische Belastungen, Klinikaufenthalte oder Long Covid führen dazu, dass Schülerinnen und Schüler über Wochen oder Monate nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können. Die Folgen sind bekannt und pädagogisch wie organisatorisch anspruchsvoll: Lernprozesse brechen ab, Routinen gehen verloren, soziale Zugehörigkeit erodiert und die Reintegration wird zunehmend komplex.
Für Schulleitungen bedeutet dies: Jede Phase längerer Abwesenheit ist nicht nur ein individuelles Schicksal, sondern eine strukturelle Herausforderung für Unterrichtsorganisation, Schulklima und Bildungsgerechtigkeit. Viele Schulen reagieren engagiert, zum Beispiel mit Aufgabenpaketen, digitalen Materialien oder individuellen Nachführangeboten. Doch diese Maßnahmen bleiben häufig additiv. Sie sichern Stoff, nicht Teilnahme.
Hier setzt ein strukturierter Ansatz digitaler Teilhabe an. Telepräsenzlösungen wie der AV1 ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, trotz physischer Abwesenheit live am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen – datenschutzkonform, niedrigschwellig und ohne Kameraübertragung aus dem Klassenraum.
Die entscheidende Frage lautet: Wie lässt sich eine solche Lösung im Rahmen des Startchancen-Programms tragfähig finanzieren? Das Startchancen-Programm ist kein reines Produktförderprogramm, sondern finanziert pädagogische Maßnahmen, die Lernrückstände reduzieren. Der AV1 passt hier perfekt ins Konzept: Er ist ein Baustein für eine moderne Lernumgebung (Säule I) und unterstützt die strategische Unterrichtsentwicklung (Säule II).

Der AV1 als Investition in digitale Infrastruktur und lernförderliche Ausstattung.
Systematische Wiedereingliederung als fester Teil des Schulkonzepts.
Frühzeitige Intervention bei ersten Anzeichen von Schulrückzug.
Herkunft oder Krankheit dürfen nicht über den Bildungserfolg entscheiden.
Keine isolierten Sonderlösungen, sondern nahtlose Integration in den Schulalltag.
Flexible Nutzung für wechselnde Schüler:innen über viele Jahre hinweg.
DSGVO-konformer Einsatz im deutschen Schulsystem.
Modernisierung des Schulprofils durch Telepräsenz.

Ob chronische Erkrankung, psychische Belastung oder physische Einschränkung – der AV1 ist so flexibel wie Ihr Schulalltag. Im Rahmen des Startchancen-Programms fördern Sie nicht nur Technik, sondern die Teilhabe am sozialen Gefüge. Er dient als temporäre Lösung, um den Kontakt zur Klassengemeinschaft zu halten und die Rückkehr in den Präsenzunterricht vorzubereiten.
Der AV1 ist kein Ersatz für Lehrkräfte, sondern ein Werkzeug, das Inklusion ohne Mehraufwand für das Kollegium ermöglicht. Der Telepräsenzroboter wird eingesetzt, um eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern zu unterstützen. Sei es zur Unterstützung bei onkologischen Behandlungen oder Autoimmunerkrankungen, zur sanften Reintegration bei Schulabsentismus und psychischen Hürden oder zur Vermeidung von Lernrückständen bei Schülerinnen und Schülern aus vulnerablen Verhältnissen.
Im Projekt „Return“ wird der AV1 beispielsweise eingesetzt, um Kinder mit schwerster Schulangst Schritt für Schritt in den Präsenzunterricht zurückzubegleiten.
„Die Ziele sind die Wiederherstellung der Beschulbarkeit, ein regelmäßiger Schulbesuch und die Förderung einer positiven Leistungs- und Verhaltensentwicklung."
Zum Erfahrungsbericht mit Katharina Noll, Projektkoordinatorin beim Internationalen Bund (IB).
Das Startchancen-Programm bietet Ihnen die Möglichkeit, digitale Teilhabe nicht improvisiert, sondern strukturell zu verankern. Ein Telepräsenz-Avatar wie AV1 kann dabei ein wirkungsvoller Baustein sein – vorausgesetzt, er wird pädagogisch klar eingebettet und strategisch gedacht.
„Krankheit ist nicht selbstgewählt [...] und kann jeden von uns treffen. Und ich glaube, hier sollte es nicht an den Finanzen scheitern. Wir müssen für diejenigen da sein [...] und ihnen den Anschluss an die Schulgemeinschaft ermöglichen.“
Zum Erfahrungsbericht mit Andreas Fröhlich, Schulleiter am Edith-Stein-Gymnasium, München
„Die AV1 Lösung bedenkt alles, was im Fernunterricht wichtig ist – eine All-in-one-Lösung. Dadurch wird auch die Arbeit für die Lehrkräfte erleichtert.“
Zum Erfahrungsbericht mit Peter Kosak, Direktor Schulwerk der Diözese Augsburg.
Vielleicht stellt sich in Ihrer Schule gerade die Frage, wie ein solches Konzept konkret aussehen kann oder wie sich die Finanzierung in Ihrem Bundesland umsetzen lässt. Gerne unterstützen wir Sie dabei, die nächsten Schritte zu klären – unverbindlich und mit Blick auf Ihre bundeslandspezifische Situation.
